Workshops zu den Inszenierungen
Szenische Einführungen machen Lust auf Theater, fördern die kreative Auseinandersetzung mit dem Stück und schlagen eine Brücke zur eigenen Lebenswelt. Spielerische Nachbereitungen tragen zum Verstehen der Inszenierung bei und geben Raum für individuelle Interpretationen und Sichtweisen. Theatererfahrung ist nicht notwendig!
Dauer: ab 90 Minuten / Ort: Theater, Schule / Termine: nach Vereinbarung
Die Workshops sind kostenfrei nur in Verbindung mit einem beliebigen Vorstellungsbesuch buchbar.
WORKSHOP: THEATER FÜR ANFÄNGER
Wie funktioniert eigentlich die Sprache der Bühne? Was muss ein/e SchauspielerIn können? Und wie bekomme ich als SpielerIn die Aufmerksamkeit des Publikums? Die Antworten auf diese und weitere Fragen findet man am besten beim Spielen selbst heraus, also: Auf die Bühne … fertig … los! Dauer: ab 90 Minuten / Ort: Theater, Schule / Termine: nach Vereinbarung
WORKSHOP: ANTIKES THEATER
In diesem Crashkurs geht es um die großen griechischen Tragödiendichter und um die Bedeutung, die das Theater in der antiken Gesellschaft gespielt hat. Neben dem Blick auf die gängige Theaterpraxis der damaligen Zeit nehmen wir den aktuellen Umgang mit antiken Stücken im Theater unter die Lupe und entwickeln am Beispiel von Aischylos’ „Die Perser“ Ideen für eigene Regiekonzepte. Dauer: ab 5 Stunden / Ort: Theater oder Schule / Termine: nach Vereinbarung
WORKSHOP: BRECHTS LEHRSTÜCKTHEORIE
Brecht hat seine Lehrstücke vor allem für die Theaterpraxis von LaienschauspielerInnen, weniger für die Aufführung vor einem Publikum geschrieben. Das Lehrstück lebt vom Spielen, nicht vom Zusehen! Anhand kurzer Textfragmente aus Brechts „Die Maßnahme“ werden wir Theorie und Praxis des Lehrstücks in diesem Sinne erfahrbar machen und die Ideen des Autors befragen. Dauer: ab 90 Minuten / Ort: Theater, Schule / Termine: nach Vereinbarung
WORKSHOP: ROMAN- UND FILMADAPTIONEN AUF DER THEATERBUEHNE
Roman- und Filmadaptionen sind mittlerweile fester Bestandteil der Theaterspielpläne. Wir stellen uns die Frage nach den Unterschieden der drei Kunstformen Literatur, Film und Theater. Was muss beachtet werden, wenn man einen Roman oder einen Film auf die Bühne bringen möchte? Am Beispiel einer Szene aus dem filmischen Melodram „Angst essen Seele auf“ von Rainer Werner Fassbinder aus dem Jahr 1974 oder eines Ausschnitts aus den Romanen „Tschick“ von Wolfgang Herrndorf bzw. „89/90“ von Peter Richter untersuchen wir die spezifischen Charakteristika und Wirkungsweisen von Film oder Roman und erproben spielerisch, mit welchen ästhetischen Mitteln sich Stimmungen und Inhalte für die Bühne adaptieren lassen. Dauer: 3 Stunden / Ort: Theater, Schule / Termine: nach Vereinbarung
WORKSHOP: SZENISCHES INTERPRETIEREN
Wie bringe ich einen Text auf die Bühne? Welche theatralen Mittel stehen mir zur Verfügung und welche Wirkung erzeugen sie? Wie können wir das szenische Spiel nutzen, um uns Figuren und Handlung eines Dramas zu erschließen? Dauer: ab 90 Minuten / Ort: Theater, Schule / Termine: nach Vereinbarung
